Diese Liste ist eine Analyse basierend auf aktuellen Marktereignissen. Sie ist keine Anlageempfehlung.
Über
Curatis Holding AG spezialisiert sich auf den gesamten Lebenszyklus von pharmazeutischen Produkten, einschließlich der Beschaffung, Weiterentwicklung und Markteinführung von Medikamenten, die speziell für die Diagnose, Prävention und Behandlung seltener und spezialisierter medizinischer Zustände entwickelt wurden. Das umfangreiche Produktangebot des Unternehmens erstreckt sich über ein breites Spektrum therapeutischer Bereiche. Diese umfassen Behandlungen für Thrombozytenaggregationshemmung, metastasierenden hormonrezeptorpositiven Brustkrebs, Antiarrhythmie-Störungen, Nasenöl-Anwendungen, Morbus Wilson, Antidote gegen Cyanidvergiftung und Digoxin-Toxizität, Antihypertonika, Therapien für das Blasenarmsyndrom/interstitielle Cystitis, Antibiotika, diagnostische Instrumente für die Ophthalmologie, Antiviralia, ophthalmologische/antibiotische Kombinationen, Gentamycin-Kollagenschwämme, Lösungen für die gutartige Prostatahyperplasie, Immunmodulatoren, Behandlungen für Epilepsie und essenziellen Tremor, Thyreostatika, Therapien für hereditäre Tyrosinämie Typ 1, gastroenterologische Produkte, zusätzliche Immunmodulatoren und Thyreostatika, Beruhigungsmittel, Helicobacter-pylori-Tests, Phosphatbinder, spezialisierte Ernährungsunterstützung für Dialysepatienten, dermatologische Kortikosteroide, Antidote gegen Blei- und Quecksilbervergiftung, Kortikostimulanzien, Anti-Beschlag-Mittel, Behandlungen für Chorea im Zusammenhang mit der Huntington-Krankheit und Antiepileptika. Neben dem kommerzialisierten Portfolio engagiert sich Curatis aktiv in der Entwicklung neuer pharmazeutischer Verbindungen. Die Pipeline umfasst C-PTBE-01, das sich derzeit in klinischen Phase-IIb-Studien zur Behandlung von peritumoralem Hirnödem bei pädiatrischen Patienten befindet; C-AM-01, das sich in Phase-IIa-Studien zur Prävention schwerer Migräne mit Aura befindet; und C-MOH-01, ebenfalls in Phase IIa zur Behandlung und Prävention von medikamenteninduziertem Kopfschmerz. Darüber hinaus befindet sich KIN001 in klinischen Phase-I-Studien, die auf seltene entzündliche und fibrotische Erkrankungen abzielen. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Liestal, Schweiz.